Ist das Thema "Beitragsentwicklung" bzw. "Beiträge im Alter" auch für Sie im wahrsten Sinne des Wortes ein "Kittelbrennfaktor", wenn es um die Private Krankenversicherung (PKV) geht?

In diesem Zusammenhang ist es daher ganz wichtig zu wissen: Nicht alle Unternehmen sind von dieser Problematik betroffen, denn in der PKV kämpft jede Versicherung für sich allein.

Bedeutet im Umkehrschluss: Es gibt sie also doch; die Anbieter, wo die Beiträge für die Kunden auch nach 30 oder 40 Jahren immer noch bezahlbar sind.

Wenn Sie weiterlesen, erfahren Sie:

  • Welcher Faktor diese Unternehmen besonders auszeichnet, d.h. was Sie bei der Auswahl Ihres künftigen Partners beachten sollten!
  • Und warum Ihnen Beitragsentlastungstarife keine nachhaltige Sicherheit bieten!

Schauen Sie nicht vorrangig auf den Einstiegsbeitrag; achten Sie darauf, ob es sich um einen bewährten Tarif handelt!

Was hat wohl ein Tarif, der bereits mehrere Jahrzehnte auf dem Markt ist und den versicherten Kunden nach wie vor hohe Qualität zu bezahlbaren Beiträgen bietet, einem jungen Tarif entscheidend voraus? Genau, er hat sich bewährt, wie hieß es in einer Autowerbung einst so schön: „Es läuft und läuft...“

Was zeichnet also eine vertrauenswürdige Private Krankenversicherung aus?

  • Dass sie im Idealfall nur mit einem einzigen Tarifwerk arbeiten!
  • Welches sich über mehrere Jahrzehnte bewährt hat!
  • Denn hier sitzen salopp gesagt alle in einem Boot: Jung und Alt bzw. Krank und Gesund!

Ihr großer Vorteil besteht nun darin, dass die Versicherer, die mit solch einem bewährten Tarifwerk arbeiten, eine Erfolgsstory geschrieben haben, weil die Beiträge langfristig bezahlbar geblieben sind.

Eine Gesellschaft geht sogar so weit, dass sie ihre langjährig versicherten Kunden zum 65. Geburtstag quasi als Geschenk mit einer Beitragssenkung beglückt!

Warum gelingt dies? Die Erklärung dafür ist einfach und einleuchtend: Statt mit immer neuen Kreationen aus der Tarifküche möglichst billig auf Kundenfang zu gehen, setzen diese Anbieter auf solide Kontinuität.

Um welche Versicherungen handelt es sich?

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Echte Erfolgsgeschichten: Reale Beitragsverläufe von langjährig versicherten Kunden!

Fakten sprechen immer noch die deutlichste Sprache sprechen, machen Sie sich daher anhand von zwei konkreten Beitragsverläufe selbst ein Bild. 

Sowohl Frau als auch Mann sind schon ein gutes Stück über die siebzig hinaus und seit mehreren Jahrzehnten bei ihrem Unternehmen versichert. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass sich beide erst in höherem Alter zu einem Wechsel in die Private Krankenversicherung entschlossen haben.

Dennoch ist es den Unternehmen gelungen, ihnen langfristig ein gutes Preis-Leisungs-Verhältnis zu bieten. Doch urteilen Sie selbst!

Beitragsverlauf Mann - Alter: 78 Jahre Beitragsverlauf Frau - Alter: 75 Jahre

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Tarife zur Vereinbarung einer Beitragsentlastung im Alter oder es ist nicht alles Gold, was glänzt!

Hierbei zahlen Sie einen monatlichen Beitrag und bekommen dafür ab einem bestimmten Alter, in der Regel ab dem 65. Geburtstag, eine garantierte Absenkung Ihres monatlichen Krankenversicherungsbeitrags.

Das klingt zunächst einmal gut, doch auch hier empfiehlt es sich, eine ganzheitliche Betrachtung vorzunehmen und sich die Spielregeln etwas genauer anzuschauen.

Ein "möglicher" Vorteil

Der Beitrag ist bei einem Angestellten arbeitgeberzuschussfähig, allerdings nur, wenn der maximale Zuschuss für die Private Krankenversicherung (2016: 309,34 €) noch nicht voll ausgeschöpft ist!

Und jetzt die Kehrseiten der Medaille

Ein gravierender Umstand, auf den in diesem Zusammenhang unbedingt hingewiesen werden muss: Der Beitrag für diesen Tarif muss bis zum Vertragsende weiter gezahlt werden, also auch nach dem 65. Geburtstag während der „Beitragsentlastungsphase“! Dies ist übrigens die Grundvoraussetzung für die Zuschussfähigkeit des Tarifs.

Ein Beispiel

  • Monatsbeitrag des Beitragsentlastungstarifs: 100,- €
  • Garantierte monatliche Beitragsabsenkung: 300,- €
  • Tatsächliche Nettoabsenkung: Lediglich 200,- €

Können die Beiträge in diesem Tarif steigen, ohne dass gleichzeitig die Versicherungsleistung angehoben wird?

Das ist in der Tat so und aus folgenden Gründen auch sachlich nachvollziehbar:

  1. Steigt die Lebenserwartung, muss das tariflich angesammelte Geld aus dem „Entlastungstopf“ länger reichen. Dementsprechend müssen die Zuführungen erhöht werden, eine Anhebung des Tarifbeitrags ist somit unumgänglich.
  2. Muss der Rechnungszins, welcher der Kalkulation zugrunde liegt, abgesenkt werden, ist ebenfalls eine Beitragserhöhung fällig.

Bezogen auf unser Beispiel bedeutet dies: Steigt der Beitrag für den Tarif von 100,- € auf 120,- € monatlich, sinkt Ihre Nettoabsenkung folgerichtig von 200,- € auf 180,- €!

Ihre Planungssicherheit ist daher begrenzt, denn wie hoch Ihre Beitragsentlastung tatsächlich ausfallen einmal wird, ist kaum prognostizierbar!

Ein letzter Wermutstropfen

Einmal eingezahlt, ist das Geld weg, d.h. Sie können nie mehr darüber verfügen. Sterben Sie vorzeitig, freut sich die Versicherung, denn die erbt Ihr angespartes Entlastungskapital.

 

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