Hier finden Sie die Antwort auf die wichtigsten Fragen:

  • Privat oder gesetzlich? Welches ist die bessere Lösung?
  • Was ist Beihilfe und wie hoch ist Ihr Anspruch?
  • Gibt es spezielle Ausbildungstarife für Referendare und Beamtenanwärter?
  • Warum sollten Sie bei Ihrer Entscheidung langfristig denken, d.h. nicht nur am "aktuellen Anwärterbeitrag" orientieren?
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Privat oder Gesetzlich - das ist hier die Frage!

Grundsätzlich können Sie ja wählen, ob Sie als freiwilliges Mitglied in eine gesetzliche Krankenkasse gehen oder sich bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) versichern.

Schauen wir auf die wesentlichen Punkte, die Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung ins Kalkül ziehen sollten.

  • Als Anwärter oder Referendar erhalten Sie von Ihrem Dienstherrn keinen Beitragszuschuss zu Ihrer Krankenversicherung.
  • Stattdessen bekommen Sie eine Beihilfe, d.h. Ihr Dienstherr beteiligt sich anteilig direkt an den anfallenden Kosten, wenn Sie eine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen müssen.
  • Folgerichtig muss Ihre Krankenversicherung nur die verbleibenden Restkosten abdecken.
  • Nur, diese „Teilkostentarife“ werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht angeboten, sondern nur von privaten Krankenversicherungen.

Geht es nach dem Gesetzgeber, so sind Sie in der gesetzlichen Krankenkasse scheinbar eher unerwünscht. Denn Sie werden dort im Vergleich zu einem Arbeitnehmer eindeutig schlechter gestellt, da der Beitrag in voller Höhe zu Ihren Lasten geht.

Was heißt das konkret für Sie? Sie bekommen die Antwort, wenn Sie Ihren kostenlosen persönlichen Vergleich anfordern! Klicken Sie hier!

Was ist Beihilfe und wie hoch ist Ihr Anspruch?

Bei der Beihilfe handelt es sich um eine anteilige (prozentuale) finanzielle Unterstützung Ihres Dienstherrn im Krankheits-, Pflege-, Geburts- oder Todesfall sowie bei der Gesundheitsvorsorge.

Ein einheitliches Beihilferecht gibt es in Deutschland nicht, die Höhe des Anspruchs ist in der Beihilfeverordnung des Bundes bzw. des jeweiligen Bundeslandes geregelt. Nach der Bundesbeihilfeverordnung beträgt der Bemessungssatz für

  • Beihilfeberechtigte: 50%
  • Beihilfeberechtigte mit 2 oder mehr berücksichtigungsfähigen Kindern: 70%
  • Ehegatten: 70%
  • Kinder und Waisen: 80%

In den folgenden Ländern gelten die gleichen Regelungen wie auf Bundesebene: Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

In Bremen, Baden-Württemberg und Hessen haben eigene Verordnungen, der Anspruch für ledige Beihilfebrechtigte beträgt aber ebenfalls 50%.

Die Privaten Krankenversicherer bieten Ihnen spezielle Ausbildungstarife!

Dabei tragen die Unternehmen dem Umstand Rechnung, dass Anwärter und Referendare noch vergleichsweise gering besoldet werden und bieten deshalb für diese Personengruppe spezielle Tarife an. Diese bieten für Sie folgende Vorteile:

  1. Sie bekommen schon während der Ausbildung bessere Versicherungsleistungen als bei den gesetzlichen Kassen, vor allem im Zahnbereich und im Krankenhaus. Und auch die Kosten für Sehhilfen und Heilpraktiker werden in vielen Tarifen übernommen.
  2. Sie zahlen mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger Beitrag als bei einer gesetzlichen Krankenkasse, auch später nach Ihrer Verbeamtung.

Deshalb ist eine Private Krankenversicherung im Prinzip immer die bessere Lösung!

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Referendar bzw. Anwärter sind Sie nur eine begrenzte Zeit, aber Beamter ein Leben lang!

Wenn Sie sich daher bei Ihrer Entscheidung nur am "aktuellen Ausbildungsbeitrag“ orientieren, so ist dies ein wenig zu kurz gedacht.

Denn manche Unternehmen bieten extrem günstige Ausbildungstarife an – quasi als Lockangebot! Der Beitragssprung erfolgt dann bei der Verbeamtung, wenn Sie in den "normalen Beihilfetarif" wechseln.

Sie laufen also Gefahr, dass Sie jeden Cent, den Sie als Anwärter zunächst einsparen, später in Euro zurückzahlen müssen!

Wenn Sie jetzt Ihren persönlichen Vergleich anfordern, nennen wir Ihnen folgerichtig sowohl Ihren Beitrag als Referendar bzw. Anwärter als auch Ihren Beitrag nach der Verbeamtung.

Denn ein späterer Wechsel ist zwar grundsätzlich möglich, dies ist jedoch mit finanziellen Nachteilen verbunden:

  1. Aufgrund des gestiegenen Alters fällt Ihr Einstiegsbeitrag höher aus!
  2. Sollten in der Zwischenzeit gesundheitliche Probleme auftreten, kann die neue Versicherung dafür einen Risikozuschlag (Mehrbeitrag) verlangen.

Wonach richtet sich Ihr Beitrag?

In der Privaten Krankenversicherung wird der Beitrag wird immer auf die versicherte Person bezogen kalkuliert, und zwar anhand der folgenden Kriterien:

  • der zu versichernde Prozentsatz (100% abzgl. Beihilfeanspruch)
  • Ihr Eintrittsalter
  • Ihr Gesundheitszustand
  • der Umfang der gewünschten Versicherungsleistungen

Ihr heutiger Einstiegsbeitrag ist aber nur eine Momentaufnahme, der sich im Laufe der Jahre erhöht.

Denn Beitragssteigerungen sind nicht zu vermeiden, keine private Krankenversicherung kommt auf Dauer ohne sie aus. Nur wie hoch sie ausfallen, hängt ganz entscheidend davon ab, wie gewissenhaft das einzelne Unternehmen kalkuliert.

Folgerichtig beschränken wir uns bei Ihrem Vergleich nicht auf eine simple Gegenüberstellung von heutigem Einstiegsbeitrag und den dazugehörigen Leistungen.

Sondern Sie bekommen auch fundierte Informationen zu den einzelnen Unternehmen!

Denn genau wie bei einer Ehe schließen Sie einen Vertrag, dessen Laufzeit mehrere Jahrzehnte betragen soll. Das bedeutet: Ihr künftiger Partner sollte also möglichst vertrauenswürdig sein.

Seien sie also gespannt und fordern Sie jetzt Ihren persönlichen Vergleich an!

Tests und Testsieger

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Unser Bestreben ist es, eine möglichst ganzheitliche Betrachtung vorzunehmen und haben uns deshalb den folgenden Fragen ausführlich gewidmet!

 

Für Rückfragen nutzen Sie gerne unser Kontaktformular.

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